Verner-Zentrallager Pelletkessel Pelletöfen Holzvergaser Kamine

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü

Kombispeicher

Produkte > Speicher
 

Der Unterschied zwischen unseren Hygiene-Kombispeichern KE, KER und KER2 mit Edelstahl-
Wärmetauscher und anderen Modellen mit Kupferwärmetauscher für die Trinkwassererwärmung
bzw. Kombispeichern mit „Tank in Tank“ Bauweise lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Hygiene-Kombispeicher im Schnitt
» HYGIENE - KOMBISPEICHER
• Oben auf dem Pufferspeicher ist ein großzügig
dimensionierter Flanschring aufgeschweißt. Der
Edelstahl-Wellrohr Wärmetauscher ist in den
Speicher mittels einer Flanschplatte und Dichtung
montiert. Die heißwasserbeständige Isolierung
(bis 300°C) der Trägerkonstruktion verhindert
galvanische Ströme zwischen Stahl und Edelstahl
und somit elektrochemische Korrosion.
• Die Durchführung der Edelstahlanschlüsse
durch die Flanschplatte ist ebenfalls elektrisch
isolierend ausgeführt. Spannungskorrosion ist
damit ausgeschlossen. Wärmetauscher aus
Edelstahl sind hygienisch unbedenklich. Kupferwärmetauscher
sind zum Beispiel im Trinkwasserbereich
für Kleinkinder und ältere Personen
bedenklich, aber zugelassen.
• Unser Edelstahltauscher ist für 10 bar Betriebsdruck
zugelassen. Häufig werden Varianten mit
einem Betriebsdruck von max. 6 bar angeboten.
• Edelstahlwärmetauscher mit sehr großer Tauscherfläche.
Kupferwärmetauscher sind meist wesentlich
kleiner und somit ist die Schüttleistung im Allgemeinen
geringer.
• Unser Trinkwasserwärmetauscher ist aus Edelstahl-
Wellrohr, dadurch wird der Verkalkung vorgebeugt.
Durch Temperaturunterschiede (kalt / warm) und
Druckunterschiede (Einhebelmischer an Zapfstelle
plötzlich offen und wieder geschlossen) bewegt
sich der Edelstahltauscher im Zehntelmillimeterbereich.
Kalk ist spröde, geht diese Bewegung nicht
mit, kann somit nicht haften und wird ausgespült.
Bei Kupferwärmetauschern ist dies nicht der Fall,
diese verkalken innen (z.B. wie ein Wasserkocher).
11
• Unser Edelstahlwärmetausche
ist auch im unteren Bereich des
Speichers zu ca. 1/3 der Tauscherfläche
ausgebildet. Der Vorteil ist,
dass das einströmende Kaltwasser
zuerst den unteren Bereich des
Pufferspeichers, in dem der Solarwärmetauscher
sitzt, abkühlt. Je
kälter der Speicher im unteren Bereich
ist, um so mehr kann die Solaranlage
einspeisen. Der größte
Teil der Brauchwassererwärmung
erfolgt dann im oberen Bereich des
Behälters. Wenn die Tauscherfläche
nur im oberen heißen Bereich des
Speichers angeordnet wäre, würde
das einströmende Kaltwasser mit
ca. 10 °C thermische Verwirbelungen
erzeugen. Dies wirkt sich negativ
auf das Schichtungsverhalten
im Speicher und somit auch auf
die Solaranlage aus [in der Mitte
strömt warmes Wasser nach oben
und seitlich fällt abgekühltes Wasser
wieder nach unten (= Walze)].
Das ist ein weiterer wesentlicher
Nachteil der kurzen, kleinen Kupferwärmetauscher,
die nur in den
oberen 50 cm angeordnet

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü